Das atypische Hämolytisch-Urämische Syndrom (aHUS) ist eine Ausschlussdiagnose und sollte Teil der Differenzialdiagnose einer thrombotischen Mikroangiopathie (TMA) sein.
Differenzialdiagnose bei Schwangerschaft: aHUS oder HELLP?
Hinter einer Thrombozytopenie mit Nierenfunktionsstörung im Rahmen von Schwangerschaft und Geburt, kann sich ein aHUS verbergen. Hier geht’s zur Differentialdiagnostik.
aHUS kann zielgerichtet mittels Komplementinhibition behandelt werden. Wie das genau funktioniert, welche Anwendungs- und Dosierungshinweise sowie sicherheitsrelevante Informationen wie notwendige Impfungen es gibt, erfahren Sie hier.
Leitlinienempfehlungen zu aHUS sind in den aktuellen Sk3- und Sk2-Leitlinien zum Hämolytisch-Urämischen Syndrom im Kindes- und Erwachsenenalter zu finden.
In diesem Video auf unserer Lernplattform komplement-wissen.de erfahren Sie mehr zu den Ursachen, den wichtigsten Symptomen und den Veränderungen des Komplementsystems bei aHUS. Sehen Sie sich jetzt das Expertenvideo an und testen Sie Ihr Wissen im Quiz.
Die verschiedenen thrombotischen Mikroangiopathien wie aHUS, TTP und STEC-HUS sind sich in ihrem klinischen Bild sehr ähnlich, daher kann die Differenzialdiagnostik eine Herausforderung sein. In diesem Modul erhalten Sie einen Überblick zu den Ursachen der TMA-Formen, der Differenzialdiagnostik und dem Zusammenhang von aHUS-Triggern und Diagnostik.
Mit unserem Schulungsmaterial informieren wir Ihre Patient:innen in geeigneter, leicht verständlicher Weise über risikominimierende Maßnahmen, die vor, während oder nach der Therapie besonders zu beachten sind.